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Das Schapel

Das Schapel (Stirnreif oder Jungfernkranz) entwickelte sich ursprünglich aus einem Blütenkranz, den junge Mädchen und Unverheiratete auf dem offenen Haar trugen. Später wurde diese Kopfbedeckung gerne mit einem Schleier und Kinnbinde oder sogar mit der Pillbox kombiniert. Je nach Gesellschaftsschicht war es aus Leinen, Wollstoff oder edlen Stoffen wie Samt und Brokat gefertigt und mehr oder weniger aufwendig verziert. Es gab den „flachen“ und den „gepolsterten“ Typus, der mit Wolle oder Rosshaar gefüllt war. Der Adel trug es auch aus Metall (Kupfer, Silber, Gold) getrieben, fein ziseliert und mit Edelsteinen bestückt. Diese Kopfbedeckung wurde von Männern und Frauen getragen.


Modell Schapel I (flach anliegendes Schapel):
Gefertigt aus wertvollen Brokatborten auf Baumwolle. Verziert mit Wachsperlen in weiß
und gold. Hier kombiniert mit einem runden Schleier aus hauchdünner Baumwolle.

Bild Modell Schapel 1 (flach anliegendes Schapel) Bild Modell Schapel 1 (flach anliegendes Schapel)
Bild Modell Schapel 1 (flach anliegendes Schapel)

Modell Schapel II (in leichter „Kronenform“):
Dieses edle Modell wurde aus weiß/goldenen Damast genäht. Üppig verziert mit
verschiedenen Goldbrokatborten, Satinband, weißen Wachsperlen in verschiedenen
Größen und topas-farbenen Schmucksteinen wird es auch höchsten Ansprüchen gerecht.

Bild Modell Schapel 2 (in leichter Kronenform) Bild Modell Schapel 2 (in leichter Kronenform)
Bild Modell Schapel 2 (in leichter Kronenform)

Modell Schapel III (der gepolsterte Typus):
Reines vorgewaschenes Leinen wurde für diese Kopfbedeckung verwandt.
Die farblichen Akzente setzen Baumwollborten und Kordeln.

Bild Modell Schapel 3 (der gepolsterte Typus)

Alle Modelle werden aus Leinen, Samt oder Brokat in vielen Farben hergestellt. Als Beiwerk dienen verschiedene Borten, Kordeln, Perlen und Schmucksteine.

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