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Für das Weibsvolk

„Se is ünner de Hülle kamen“ ein Ausspruch, der mit der Zeit zum Sprichwort wurde und auch heute noch gebräuchlich ist. Verheiratet zu sein, also „Unter die Haube“ gekommen und diese damit als Zeichen der Frauenwürde tragen zu dürfen, galt in dieser Zeit als höchst erstrebenswert. Demzufolge war die Haube fast schon ein Privileg und wurde auch mit Stolz getragen, während die Jungfern ihr Haar zumeist offen trugen. Ursprünglich war die huba (althochdeutsch für „die Gebogene“) ein Kopftuch, daraus entwickelte sich zu Anfang des 14. Jahrhunderts ein gekrauster Schleier (die sprichwörtliche „Hülle“) und dann im Laufe der Zeit die verschiedensten Kopfbedeckungen.

 

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